Aufwandsbasierte Planung
Aufgaben tragen eine Aufwandsschätzung in Minuten, also reserviert Agendara die Zeit, die sie wirklich brauchen, statt nur eine nackte Frist auf die Liste zu legen.
Du kennst das Gefühl. Die Liste wird länger, du machst sie gar nicht mehr auf, und jeder Blick sagt dir, dass du hinterherhinkst. Dieses schlechte Gewissen ist kein Charakterfehler. Es entsteht, wenn eine flache Liste ignoriert, dass Aufgaben echte Zeit brauchen. Agendara plant genau darum herum.
Eine einfache Checkliste zeigt alles auf einmal, was du noch nicht erledigt hast, ohne jeden Hinweis, wann etwas davon reinpasst. Also wird sie zu etwas, das du nicht mehr öffnest. Agendara ändert, wofür die Liste da ist.
Kein Trick und keine erzwungene Positivität. Es ist aufwandsbasiertes Auto-Scheduling, das die Rechnung übernimmt, die du nicht im Kopf halten solltest.
Gib jeder Aufgabe eine Aufwandsschätzung in Minuten. Mehr braucht Agendara nicht, um sie als echte Arbeit statt als Textzeile zu behandeln.
Agendara liest deine echte Verfügbarkeit aus deinem Google- und Apple-Kalender und legt jede Aufgabe in freie Zeit, wobei größere Aufgaben über mehrere Tage aufgeteilt werden.
Rutscht ein Tag, plant Agendara das Übrige neu, statt es anwachsen zu lassen, sodass der Plan ehrlich und machbar bleibt.
Jeder Teil davon nutzt Funktionen, die Agendara bereits hat. Nichts hier verlangt, dass du dich mehr anstrengst.
Aufgaben tragen eine Aufwandsschätzung in Minuten, also reserviert Agendara die Zeit, die sie wirklich brauchen, statt nur eine nackte Frist auf die Liste zu legen.
Arbeit wird in freie Slots rund um deinen Kalender gelegt und aus jeder Kalender-App abonniert, also lebt der Plan da, wo dein Tag ohnehin lebt.
Verpasst du einen Block, plant Agendara den Rest um deine verbleibende Zeit herum neu, also wird aus einem schlechten Tag nie ein Backlog, vor dem du dich fürchtest.
Gib deinen Aufgaben eine Aufwandsschätzung, verbinde deinen Kalender und lass Agendara sie in echte Zeit einplanen. Gratis in der Beta, keine Kreditkarte.